10 Jahre Karfreitagsgefecht – Das Gefechtsjahr 2010

Bundeswehr April 2, 2020
Video Thumbnail
Bundeswehr Logo

Bundeswehr

@bundeswehr

About

Offizieller YouTube-Kanal der Bundeswehr Hier bekommst du exklusive Einblicke in den Alltag, die Ausrüstung und den Auftrag unserer Soldatinnen und Soldaten. Reportagen, Hintergrundstücke und Kurzvideos zeigen dir, wie die Bundeswehr arbeitet, schützt und unterstützt – direkt und nah am Geschehen. Dein Feedback ist willkommen, bitte beachte unsere Netiquette: https://www.bundeswehr.de/de/youtube-netiquette-171656 Impressum Angaben gemäß § 55 RStV: Bundesministerium der Verteidigung Leiter Stab InfoA Herr Michael Stempfle Stauffenbergstr. 18, 10785 Berlin Fax: +49 30 1824-8240 E-Mail: [email protected] Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Redaktion der Bundeswehr Inhaltliche Verantwortung: Oberst i.G. Roman Grunwald Reinhardtstraße 52 10117 Berlin Tel.: +49 (0) 30 886 228 2200 E-Mail: [email protected] Wenn du unsere Videos verwenden willst, wende dich bitte an: [email protected]

Video Description

10 Jahre Karfreitagsgefecht in Afghanistan: Am 2. April 2010 sterben drei Bundeswehrsoldaten, als sie in einen Hinterhalt der Taliban geraten. Acht Stunden dauert das Gefecht, in dessen Verlauf die deutschen Soldaten rund 25.000 Schuss abgeben. Die Soldaten waren bei der Suche nach Sprengfallen von Dutzenden Talibankämpfern angegriffen worden. Zu den ersten Verwundeten gehört der Stabsgefreite Robert Hartert, der später an seinen Verletzungen stirbt. Beim Versuch, sich vom Feind zu lösen, wird ein Fahrzeug vom Typ Dingo angesprengt. Dabei kommen Hauptfeldwebel Nils Bruns und der Hauptgefreite Martin Augustyniak ums Leben. Knapp zwei Wochen später, am 15. April 2010, fallen Major Jörn Radloff, Hauptfeldwebel Marius Dubnicki und Stabsunteroffizier Josef Otto Kronawitter durch eine Sprengfalle. Am gleichen Tag stirbt noch Oberstabsarzt Thomas Clemens Broer, als sein gepanzertes Fahrzeug beschossen wird. Am 7. Oktober 2010 kommt Oberfeldwebel Florian Pauli ums Leben, als sich ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengt. Mit acht gefallenen Soldaten wird das Jahr 2010 zum verlustreichsten für die Bundeswehr in Afghanistan. Hier geht es zum YouTube-Kanal der Bundeswehr : https://www.youtube.com/user/Bundeswehr Weitere Links zur Bundeswehr: https://www.facebook.de/bundeswehr https://www.facebook.de/bundeswehr-karriere https://www.bundeswehr.de https://www.bundeswehrkarriere.de https://www.instagram.com/bundeswehr https://www.flickr.com/bundeswehrfoto https://www.twitter.com/bundeswehrinfo Bei Interesse an der Verwendung unserer Videos wende Dich bitte an: [email protected] Quelle: Redaktion der Bundeswehr 04/2020 20E10101